Gefühle

Gefühle und Emotionen in Partnerschaften und Beziehungen sind Energiegeber und manchmal zugleich auch Energiefresser. Ich berate Paare und Einzelpersonen im Umgang mit eigenen Gefühlen sowie mit Gefühlen der Partnerin und des Partners.

Paarberatung, Paarcoaching, Paartherapie
Termine ohne lange Wartezeiten

Jürgen Junker, Diplom Psychologe Aschaffenburg, Tel. 06021-20675 Paarberatung Aschaffenburg

Negative Gefühle

Ärger, Wut, Gereiztheit, Enttäuschung, Angst, Panik, Schmerz, Hilflosigkeit, Eifersucht, Unsicherheit, Ekel, Schuld, Scham, Peinlichkeit, Unzufriedenheit, Langweile, Unausgeglichenheit, Gefühlsschwankungen, unglücklich sein, Frustration, Niedergeschlagenheit, Hoffnungslosigkeit, Gleichgültigkeit, Kälte und Missachtung sind Gefühle und Zustände, die niemand gerne empfindet oder bei Anderen wahrnimmt und fühlt.

Zuwenig positive Gefühle

Zuwenig an Liebe, Freude, Spaß, Glück, Hoffnung, Lachen, Zuneigung, Achtung, Respekt und Akzeptanz, Wärme, Geborgenheit, positiver Überraschung und positiver Spannung stellen in Partnerschaften ebenfalls ein Problem dar.

Paarberatung Paartherapie Gefühle

Paarberatung Gefühle

Im folgenden finden Sie Informationen zu:

1.Grundlagen gefühlsmäßiger Reaktionen
2.Problem: die eigenen Gefühle
3.Problem: die gefühlsmäßige Reaktion Anderer


Grundlagen gefühlsmäßiger Reaktionen:

Jede Emotion, jedes Gefühl ist eine Mischung aus 5 Komponenten

1. physiologischen (was macht der Körper s. Stress)
2. expressiven (wie drückt sich das Gefühl aus)
3. kognitiven (wahrnehmen, verstehen, denken)
4. motivational-aktionalen (wollen und tun)
5. subjektiv-erlebnisbezogenen („so erlebe ich es“)

Emotionen und Gefühle entstehen aufgrund einer individuellen und subjektiven Einschätzung von Situationen, Beobachtungen und Gedanken, die mit entsprechenden körperlichen Reaktionen gekoppelt sind und emotional relevant sind. Neben den verstandesmäßigen Einschätzung der Situation kommt es immer zu einer emotionalen, gefühlsmäßigen Einschätzung, die neben unserer bewussten Wahrnehmung und unserem bewussten Denken immer auch zurückgreift auf körperliche Prozesse..

„Wir zittern nicht weil wir Angst erleben, sondern wir erleben Angst, weil wir zittern.“ In diesem Zitat eines der ersten Emotionsforscher James (1884) kommt zum Ausdruck, dass Gefühle auch als Resultate physiologischer und visceraler körperlicher Veränderungen zu verstehen ist. Ohne körperliche Komponente sind die meisten Gefühlsregungen nicht denkbar oder verlieren Ihre Intensität.

Ein zweiter wichtiger Einflußfaktor, der zum Entstehen von Gefühlen beiträgt ist die kognitive Reaktion auf die Situation. Wie nehme ich etwas wahr? Wie verstehe ich bestimmte Sachverhalte und situative Veränderungen, Verhaltensweisen und Gespräche? Ist das Verstehen positiv geprägt entstehen positive Gefühle, ist das Verstehen negativ, entstehen negative Gefühle wie Angst oder Ärger, Ekel, Niedergeschlagenheit…..

Problem: die eigenen Gefühle

Die eigene Gefühlswelt ist nicht immer so, wie Sie sich dies wünschen. Innere Konflikte, Stress, Belastungen, Enttäuschungen, Veränderungen in der Partnerschaft oder in anderen Bereichen (Job, Interessen, Persönlichkeit) führen zu Gefühlen, die nicht zu Ihrer Partnerschaft und Lebenssituation passen, unter denen Sie und / oder Ihr Partner, Ihre Partnerin leiden. Entfremdung und Auseinanderleben verändern ebenso Ihr Gefühlsleben, wie der Umgang mit inneren Schuldgefühlen oder der Umgang mit Kränkungen.

Negative Gefühle führen zu immer weiteren Belastungen der Partnerschaft, Konflikte, Streit, Ärger, Eifersucht, Kälte führen Sie beide immer weiter auseinander…..

Problem: gefühlsmäßige Reaktion Anderer

Der Umgang mit den negativen Gefühlen Anderer belastet und erzeugt bei Ihnen selbst schlechte Gefühle, Verärgerung, Niedergeschlagenheit, Schuldgefühle, Verletzungen, Ärger, Wut und Stress. In vielen Fällen ist es schwer mit emotionalen Ausbrüchen oder permanenten negativen Signalen positiv zurecht zu kommen. Die eigene Reaktion führt oft zu einer weiteren Eskalation, egal was Sie tun immer erscheint es genau das Falsche zu sein. Oft hilft nur emotionale Abstumpfung, zu machen, Schweigen und Flucht aus der Situation. Ihre Partnerschaft und Ihr eigenes Gefühlsleben leidet zunehmend mehr unter der belastenden Emotionalität.

Psychologische Beratung erarbeitet mit Ihnen gemeinsam Ansatzpunkte für eine gezielte Veränderung und der Emotionen in Richtung Glück, Zufriedenheit, Liebe, Stolz, Freude. Die Ursachen eigener negativer Gefühle oder negativer Gefühle des Partners, der Partnerin werden analysiert, das Zuwenig an positiven Gefühlen in seinen Ursachen und Einflußfaktoren erforscht. Darauf aufbauend unterstützen Sie Verfahren des emotionalen Selbstmanagements, gestalttherapeutische Verfahren , aktive Übungen, Hypnose und paartherapeutische Verfahren darin neue positve Gefühle und Emotionen zu empfinden und mit den emotionalen Reaktionen Anderer adäquat umzugehen.

Vorgehen und Verfahren:

  • Emotionsanalyse
  • Beratung, Treatment, aktives Training
  • Training des emotionalen Selbstmanagements
  • Abbau von emotionalen Blockaden
  • Umgang mit negativen Emotionen
  • Aufbau positiver Emotionen
  • Training des positiven Miteinanders
  • Paartraining
  • Training einer positiven Emotionalität

Emotionale Blockaden, Gefühlsausbrüche, innere Stagnation, Frustration und Leere lassen sich „verkopft“ behandeln, wirkliche Veränderung wird jedoch nur durch eigene Bewegung und aktives Erleben möglich. Psychologische Beratung gibt Ihnen durch gezielte geistige und körperliche Bewegungen die Möglichkeit verschiedene Verfahren und Vorgehensweisen kennenzulernen, die Ihre Gefühle in Bewegung bringen und Blockaden überwinden.

Neue Kraft, emotionale Freiheit, innere Ausgeglichenheit, intensive positive Gefühle, Stolz und Freude begleiten Sie in der Partnerschaft und im Alltag.

Coaching ohne lange Wartezeiten

Jürgen Junker, Diplom Psychologe Aschaffenburg, Tel. 06021-20675 Praxis für Psychotherapie Aschaffenburg